Aktuelles

Der Eröffnung entgegen.

Die Arbeiten am neuen Wallfahrtsmuseum Walldürn und an der Tourist-Information befinden sich auf der Zielgeraden.

Nach der aufwendigen Restaurierung historischer Raumschalen, dem Lösen statischer Herausforderungen und der behutsamen Sicherung zahlreicher historischer Befunde ist das Museum heute kaum wiederzuerkennen. Die „gute Stube“ im Obergeschoss – das Schmuckstück des Hauses – ist bereits fertiggestellt und bereit, ihre Gäste zu empfangen.

In den kommenden Wochen zieht die maßgefertigte Museumseinrichtung ein. Anschließend finden die Exponate ihren Platz und erzählen die Geschichte des Hauses, seines Erbauers, der Wallfahrt in Walldürn und der Region – bis zurück in die Römerzeit.

Auch nebenan zeigt sich der Neubau bereits von seiner schönsten Seite: Die neue Fassade aus einer Lamellenstruktur aus Holz und Metall verleiht der Tourist-Information ihr charakteristisches Gesicht. Im Inneren und in den Außenanlagen am Kirchenstieg laufen die letzten Arbeiten auf Hochtouren, bevor hier künftig Besucherinnen und Besucher auf ihrem Weg zur Wallfahrtsbasilika empfangen werden.

Das Projekt widmet sich dabei keiner geringeren Aufgabe als der Verbindung von Wallfahrt, modernem Tourismus und der Geschichte des Odenwalds. Im Mittelpunkt steht dabei auch das bewusste Zusammenführen der Regionen im Dreiländereck – ein Ort, an dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander in Dialog treten.

Die Vorfreude wächst – bis zur Eröffnung am 17. Oktober ist es nicht mehr lange.

Manche Häuser sind mehr als nur Gebäude – sie sind Erinnerungen, Geschichte und ein Stück Heimat.

Direkt gegenüber der Kirche steht eines der prägendsten Häuser Dettelbachs: das Bürgerhaus am Markt 7. Seit Jahrzehnten stand das historische Haus leer – jetzt wird an seiner Zukunft gearbeitet.
Doch hinter der historischen Fassade verbirgt sich weit mehr: kunstvolles Fachwerk aus dem 16. Jahrhundert, jahrhundertealte Gewölbekeller, originale Raumstrukturen und beeindruckende Handwerkskunst, die bis heute erhalten geblieben ist.
Mit großer Sorgfalt und Respekt vor seiner Geschichte wurden die Grundlagen geschaffen, um dieses Denkmal für die Zukunft zu bewahren und ihm neues Leben einzuhauchen.

Die Geschichte des Bürgerhauses am Markt 7 wird weitergeschrieben – mit Respekt vor seiner Vergangenheit und einem Blick in die Zukunft.

Spannende Reise!

69 Jahre lang entstand Stück für Stück ein Neubau vor einem einst prächtigen barocken Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert.
Mit der Zeit wurde das historische Kleinod nahezu vollständig verdeckt und trat immer mehr in den Hintergrund.

Die neue Eigentümerin fasste einen mutigen Entschluss: Das barocke Bürgerhaus soll wieder freigelegt und behutsam restauriert werden. Der spätere Anbau wird zurückgebaut – an seiner Stelle entsteht ein Bauerngarten, wie er einst zu diesem Haus gehört haben könnte. So wird ein Stück Ortsgeschichte wieder sichtbar und dieser besondere Dorfbereich nachhaltig aufgewertet – ein krönender Abschluss der Dorferneuerung.

Wir nehmen euch mit auf diese spannende Reise – von der Freilegung bis zur Wiederbelebung eines historischen Schmuckstücks.

St. Bartholomäus in Motten steht kurz vor der Fertigstellung!

Altarweihe am Sonntag, 07.06.2026 mit Bischof Dr. Franz Jung
Wir freuen uns für die Gemeinde und bedanken uns für den gemeinsam gegangenen Weg.

Was für eine große Ehre!

Ich durfte die Goldene Medaille für besondere Verdienste sowie die Goldene Nadel mit Eichenlaub der Marktgemeinde Sommerhausen entgegennehmen. Eine Auszeichnung, die mich sehr berührt und für die ich von Herzen danke.

Im Rahmen der gestrigen Bürgerversammlung überreichten mir der Erste Bürgermeister Willi Saak und der Zweite Bürgermeister Stefan Diroll diese besondere Ehrung persönlich– ein Moment, der mich sehr gefreut und bewegt hat.

Sommerhausen liegt mir sehr am Herzen. Es ist mir eine große Freude, mich mit vollem Einsatz, Leidenschaft und Können für unseren Ort einzubringen. Auch in Zukunft werde ich alles daransetzen, das Beste für Sommerhausen zu erreichen.

Danke für dieses Vertrauen und diese besondere Anerkennung!

Es geht in großen Schritten voran!

Alle Gewerke geben aktuell ihr Bestes, damit am Freitag, 17.04.2026, alles bereit ist und wir gemeinsam eine großartige Premiere feiern können.
Wir freuen uns riesig – seid gespannt!

Humanisten-Residenz im Odenwald – Das Wallfahrtsmuseum in Walldürn

Ein echtes Statement in Stein: Ende des 16. Jahrhunderts entstand hier ein Wohnhaus, die Hauptstraße teilend, das so eigentlich gar nicht hätte gebaut werden dürfen – derartige Häuser waren damals eher der Obrigkeit vorbehalten. Bürger lebten zu dieser Zeit meist in Fachwerkhäusern mit steinernem Sockel.

Umso außergewöhnlicher ist dieses Gebäude: Im Obergeschoss – seit den 1960er Jahren sichtbar – finden sich Inschriften, die von den religiösen Umbrüchen jener Epoche erzählen. Zwischenzeitlich konnten wir nachweisen, dass es derartige Inschriften in allen Teilen des Hauses gab. Leider ist vieles davon verloren, aber manches haben wir zusätzlich sichtbar gemacht, sodass es künftig vom Museumsbesucher betrachtet werden kann.

Die Wandtexte gehen auf einen der prägendsten Denker des Humanismus, Francesco Petrarca, zurück. Sein im 16. Jahrhundert auch auf Deutsch verbreitetes „Glücksbuch“ lieferte die Vorlage für ein klares Statement des Bauherrn – dieses Haus sollte mehr sein als ein Zuhause: ein Bekenntnis zu Bildung, Geist und humanistischen Idealen.

Das künftige Museum beinhaltet die Wallfahrt in Walldürn, Stadtgeschichte, das römische Erbe der Stadt und nun neu die Hausgeschichte sowie die des Valentin Stumpf, des Erbauers des Gebäudes.

Die Eröffnung des Museums findet am 17. Oktober 2026 statt.

Kleines Theater, großer Neustart!

Vor 80 Jahren baute Luigi Malipiero sein Torturmtheater. Vor 50 Jahren übernahm Veit Relin eines der kleinsten Theater Deutschlands. Am 27. Februar 2026 schloss sich die Tür.

Angelika Relin übergab uns den Schlüssel. Wir haben sechs Wochen Zeit, das gesamte Theater zu überarbeiten und es an die neuen Pächter, Christian Peter Hauser und Katja Thost-Hauser, zu übergeben.

Die Premiere ist am 17. April 2026!

Baustart des Markthauses bei strahlendem Frühlingswetter

Mit der Kranstellung ist heute bei bestem Frühlingswetter der Startschuss für die Baustelle „Markthaus Dettelbach“ gefallen!

Ein großartiger Auftakt für ein spannendes Projekt – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten und auf die gemeinsamen Fortschritte in den kommenden Monaten.

Auf eine erfolgreiche, partnerschaftliche Bauzeit und ein starkes Ergebnis!

Der Alte Hafen Marktsteft wurde mit der bayerischen Denkmalschutzmedaille ausgezeichnet!

Wir freuen uns sehr und sind stolz auf „unser“ Projekt und die tolle Auszeichnung!

Sagenhaft Unterfranken, ab 1:05:48 mit Friedrich Staib, dem Architekturbüro und Sommerhausen.

„… In Sommerhausen gibt es die größte Denkmaldichte in ganz Deutschland. Das liegt an den Fachwerkhäusern. Hier begegnet Axel Bulthaupt einem Mann, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, möglichst viele davon zu erhalten. …“